Vereinsgeschichte

Unsere Vereinsgeschichte beginnt im Jahre 1906.

  • Durch Pfarrer HERWIG wurde der "Jünglingsverein" gegründet. Der Verein wuchs in diesem Jahr auf 14 Mitglieder. Die Aufnahme in den Verein wurde damals durch eine Unterschrift und mit Handschlag vollzogen. Von Anfang an wollte man Gottes Wort und sportliche Betätigung mit einbeziehen.
  • Im Jahr 1907 oder 1908 wurde der Posaunenchor gegründet. Später wurde auch ein Laienspielkreis gebildet.
  • im Zuge der Machtergreifung der Nationalsozialisten 1934 mußte sich der Verein dann auflösen.
  • Der Posaunenchor wurde verselbständigt und konnte im Rahmen seiner Kirchenarbeit weiter wirken.
  • Nach Kriegsende bildete sich der Verein wieder und veranstaltete wieder Jungscharen, Jungenkreise u. Jungmännerkreise.
  • Am 29.03.1968 wurde dann der CVJM Asperg als Christlicher Verein junger Männer gegründet.
  • Seit 1970 sammelt der Verein jedes Jahr die alten Christbäume ein. Der Erlös o. Teile davon wurden gespendet.
    Durch viele gemeinsame Veranstaltungen mit dem "Mädchenwerk" war der Weg geebnet worden, um schließlich am
  • 14.04.1972 den CVJM - Christlicher Verein junger Menschen- zu gründen (als erster CVJM innerhalb des Jugendwerkes Württemberg).
  • Ein großer Treffpunkt aller Jugendkreise waren die Jungendsonntage heute: CVJM-Sonntage), die schon am Freitag begannen. Diese finden auch noch in heutiger Zeit statt, jedoch nur noch an einem Tag.
  • Seit 1975 werden für die jeweiligen Konfirmanden "Clubs" angeboten. Zur Zeit werden im Verein folgende Veranstaltungen angeboten: (Dies geschieht überwiegend in ehrenamtlicher Tätigkeit) Jungscharen, Jugendclubs, Mitarbeiterkreis (MÄC), Trainee-Gruppen, Erwachsenenkreise, Sportgruppen, Posaunenchor...
    Werner Knapp ist seit 2000 für die Jugendarbeit in Asperg hauptamtlich eingestellt.

Geschichte Gemeindehaus sun.da

Ursprünglich war im Gemeindehaus die öffentliche Badeanstalt. Nach dem Umbau des Gemeindehauses war der Raum dann in seiner heutigen Form. 

Allerdings mit weißen Wänden. Dort fand dann der Vorgänger,  das Café Karl statt, ein Jugendcafé, das jede Woche geöffnet worden war,  und das immer das selbe Angebot an Essen und Trinken hatte. Zum ersten Mal eröffnet wurde es während des Bazars im November. Nach 4 Jahren mehr oder weniger erfolgreicher Arbeit wurde es eingestellt wegen Problemen mit Schlägern und Randalierern.

Nach einer längeren Pause wurde dann, nach viel Überzeugungsarbeit dann beschlossen, das Jugendcafé neu zu eröffnen. Um auch einen optischen Neuanfang zu machen, wurde dann in den Winterferien von ein paar Mitarbeitern, die teilweise noch aus Karl Zeiten stammten, der Umbau vorgenommen. Die Wände wurden gelb angestrichen und mit blauen Ornamenten verziert. Dazu entstanden 2 große blaue Wandbilder. 

Auch wurde das sun.da, so war der neue Name, der sich aus dem englischen Wort sun = Sonne und da = dort zusammensetzt. Also wurde mit dem Namen ein Gute - Laune Name gewählt. Auch ein neues Konzept wurde gewählt: Das sun.da wird nur einmal im Monat geöffnet, immer den letzten eines Monats 

Jedes sun.da steht unter einem bestimmten Motto, nach dem sich im Idealfall die Musik, das Essen und die Getränke richten. Leider ist das nicht bei jedem Motto möglich.